Bürger beteiligen sich am Programm der Grünen Hauptstadt Europas – Essen 2017

Die Informationen kommen von: https://gruene-hauptstadt.essen.de/pressemeldungen/gruenehauptstadtessen_meldungsdetailseite_985189.de.jsp

In neun Monaten ist es soweit – dann ist Essen die amtierende „Grüne Hauptstadt Europas“! Im Grüne Hauptstadt-Jahr 2017 wird die Stadt Essen ihre Vorreiterrolle in Europa mit nachhaltigen Projekten und Investitionen vorantreiben und die Stadt gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern noch lebenswerter gestalten. Damit das gelingt, hatten das Projektbüro und die Stadt Essen Anfang Februar im Rahmen einer Ideenbörse alle Essener Bürgerinnen und Bürger erstmals dazu aufgerufen, sich aktiv am Programm der Grünen Hauptstadt zu beteiligen.

Zwei Monate hatten interessierte Bürgerinnen und Bürger nun Zeit, ihre konkreten Projekte für die Grüne Hauptstadt einzureichen. Am 31. März 2016 ist die Bewerbungsfrist abgelaufen. „Über 260 Bürgerprojekte sind bis dato uns eingetroffen. Wir sind begeistert über das große Interesse und die vielen spannenden Ideen. Besonders freut mich, dass uns aus jedem Essener Stadtbezirk Projekteinreichungen erreicht haben“, sagt Umweltdezernentin Simone Raskob, die die Projektleitung der Grünen Hauptstadt Europas inne hat.

Eingereicht wurden viele Begrünungsprojekte, aber auch Ideen zu Ausstellungen oder Workshops: Von Kochkursen für Kinder über das Pflanzen von Blumenzwiebeln im Krayer Volksgarten bis hin zum Aufbau eines Insektenhotels ist für jeden Geschmack etwas dabei.

Das Projektbüro der Grünen Hauptstadt Europas – Essen 2017 überprüft die eingereichten Projekte jetzt auf Inhalt und Vollständigkeit. Im nächsten Schritt entscheidet dann eine Jury, welche Projekte realisierbar und förderfähig sind.

Projektförderung

Gefördert werden alle Projekte, die die Ziele der Grünen Hauptstadt Europas unterstützen.
Insbesondere müssen die Projekte im öffentlichen Raum stattfinden beziehungsweise öffentlich zugänglich sein. Sie müssen dem Allgemeinwohl dienen, legal sein und in der Metropole Ruhr stattfinden.
Die Höhe der Förderung ist abhängig von der Gesamtsumme des Projektes und davon, ob die Projekte von Bürgern oder Institutionen eingereicht wurden. Kleinere Bürgerprojekte bis zu 1.000 Euro werden vollständig gefördert. Vereine und Institutionen erhalten bei einem Eigenanteil von maximal 625 Euro eine Förderung zu 75 Prozent, also maximal 2.500 Euro. Große Projekte mit einem Budget bis 7.500 Euro werden mit bis zu 5.000 Euro gefördert.

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